Weltladen1Fair gehandelt

 

Am 5. September 2015 wurde der neue Weltladen unserer Gemeinde im historischen Turm der Altstadtkirche in der Innenstadt am Heinrich-König-Platz eröffnet.

In unserem Weltladen verkaufen wir neben Textilien, Schmuck, Kunstgewerbe und saisonalen Artikeln auch Nahrungsmittel: Hauptsächlich Kaffee, Tee, Wein, Schokolade und Honig.



Die Öffnungszeiten:
Dienstag,         15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag,   16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Freitag,            15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Samstag,         11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Sonntag,          nach dem Gottesdienst

Achtung: Verkaufsoffener Sonntag, 1. Oktober 2017 - der Weltladen ist von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet!!!

Nichts mehr verpassen – der Weltladen im alten Turm verschickt jetzt Newsletter!

Wer hat sich nicht schon immer gewünscht, regelmäßig über die neusten Angebote und Produkte sowie über die vielen interessanten Veranstaltungen und Aktionen des Weltladens im alten Turm informiert zu werden?! Ab sofort erfüllen wir Euch allen diesen Wunsch!

Mit unserem neuen Newsletter bleibt jeder permanent auf dem neuesten Stand, wenn es um unseren Weltladen geht. Einmal im Monat informieren wir  über unsere monatlich wechselnden Themen und Angebote. Zudem stellen wir regelmäßig neue Produkte mit interessanten Hintergrundinformationen zu Herstellungsart und Herkunftsland vor. Und als großes Highlight werdet Ihr über unseren Newsletter vor allen Veranstaltungen, die im Weltladen im alten Turm stattfinden, an denen der Weltladen beteiligt ist oder auf denen Ihr einen Stand des Weltladens finden könnt, rechtzeitig informiert und erinnert!

Verliert keine Zeit und meldet Euch direkt an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 Die 2500 Weltläden in Europa richten ihren Handel nach folgenden Prinzipien aus:
weltladen Fachgeschäft Logo• ein fairer Preis: Unsere ProduzentInnen erhalten einen guten Preis für ihr Produkt, der ein sicheres Einkommen, ein Leben in
  Würde und den Schutz der Umwelt ermöglicht
• Kontinuität: Langfristige Zusammenarbeit erlaubt den Aufbau und die Weiterentwicklung der Partnerorganisationen
• menschenwürdige Arbeitsbedingungen: Die Produktion des fairen Handels findet unter guten Arbeitsbedingungen und unter
  weitgehender Mitbestimmung der ArbeiterInnen statt
• soziale Absicherung: Fairer Handel bemüht sich um die soziale Sicherung der ArbeiterInnen und um die besondere Förderung
  von Frauen und Kindern
• Beratung: Die ProduzentInnen erhalten Unterstützung bei der Entwicklung umweltfreundlicher Anbau- und
  Herstellungsmethoden und biologischer Produkte sowie bei der Exportabwicklung.


Ashadeep Logo
Mit unseren Gewinnen fördern wir "Ashadeep" -  ein Projekt für Kinder in den Slums von Mumbay.

Ein großes Problem in den Slums ist der Alkoholismus der Männer, die häufig früh sterben. Unversorgt zurück bleiben die oft jungen Witwen mit ihren Kindern. „Ashadeep“ bietet den Frauen Hilfen bei der Renovierung der Unterkünfte, Ausbildungskurse und ein umfassendes Programm zur Betreuung der Kinder. Während des Jahres 2016 besuchten 165 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren die Kindergärten in den sechs „AshadeepZentren“. Darüber hinaus wurden 447 Schulkinder und College-Studenten/ innen betreut. Kinder 1 AshadeepDie Kinder und Jugendlichen erhalten die lebensnotwendigen Mahlzeiten und werden bis hin zur Berufsausbildung und auch weiterhin in ihrem Studium gefördert. Das Schulmaterial wird kostenlos gestellt. Alle Kinder werden bei den Hausaufgaben betreut. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, an Tanzkursen teilzunehmen. Einmal im Jahr dürfen die Kinder zu einem kostenlosen Ferienaufenthalt nach Marve ans Meer. Kriterium für die Aufnahme bei „Ashadeep“ ist das Ausmaß an Bedürftigkeit. Unterstützt werden nur Mütter und Kinder, die ohne fremde Hilfe keine Lebensperspektiven finden.
Kinder 2 AshadeepAktuell ist das „Bamanwada-Zentrum“ einsturzgefährdet und nicht mehr nutzbar. Huberta Francis, Leiterin von „Ashadeep“ schreibt: „Das gesamte Gebäude ist in einem äußerst schlechten Zustand. Breite Risse in den Wänden, die sich vergrößern und mittlerweile durch alle Räume ziehen. Feuchtigkeitsschäden in allen Zimmerdecken, die ein Abbröckeln des Putzes zur Folge haben. Insbesondere während des Monsumregens ist der Aufenthalt in dem Gebäude äußerst gefährlich.“ Darum wurden Übergangsweise Ersatzräume angemietet. Die monatlichen Mietzahlungen und die Sanierungskosten für das marode Zentrum stellen „Ashadeep“ vor eine große Herausforderung.
Zur Lösung dieser Problematik konnte die Emmaus-Gemeinde bereits einen ersten Beitrag leisten.  >>>weiterlesen