Kantorei5

 

 

 In unseren Kirchen finden immer wieder verschiedenste Konzerte statt. Kantorei und Gospelchor, Jugendchor und Flötenkreis, ... unsere Gemeinde hat selbst viele musikalische Gruppen, aber häufig begrüßen wir auch Gäste.
Unten  finden Sie die aktuell geplanten Konzerte in unserer Gemeinde. Viel Freude beim Zuhören!

 

 

 

 

 

 

„Gaff nicht in den Himmel“

Mit dem Oratorium „Gaff nicht in den Himmel“ ist Matthias Nagel (Musik) und Dieter Stork (Text) wirklich etwas Neues gelungen. Es ist ein Lied-Oratorium geworden: Sprechszenen wechseln mit Liedern. Texte und Musik ergänzen sich gegenseitig. Matthias Nagel: „Ein Lutherlied steht neben einem Chanson. Oder: Lutherlied und moderner Song werden Zeile für Zeile miteinander verwoben, alte Melodie steht ‚gegen‘ aktuelle Melodie, E-Bass ‚gegen‘ Flötenton, um zu verdeutlichen, wie eng Mittelalter und Neuzeit in Luther und in uns beieinander wohnen.“ Alle Liedelemente möchten eine Brücke vom Damals ins Heute – und umgekehrt – schlagen. Ganz organisch vermittelt das Stück das spannungsreiche Leben des Reformators und die Zeitumstände. Es reißt mit: Aus der Musik spricht die Leidenschaft, mit der Luther für das Evangelium kämpfte. Es macht nachdenklich: Die Spannungen, Brüche und Widersprüche seiner Person werden nicht verschwiegen. Und es berührt mit zart-lyrischen Tönen.
Das Lied-Oratorium ist ein Werk für zwei Sprecher, zwei Solisten (Mezzosopran und Bariton), Chor und ein Ensemble mit Sopranino-Flöte, Oboe, Fagott, Flügelhorn, Posaune, Schlagzeug, Klavier, Keyboard, Gitarre, E-Bass, Violine, Viola und Violoncello. Es singen die Gelsenkirchener Kantorei, die Herner Kantorei und der Kirchenchor „Vielklang“. Die Leitung hat Kantor Jens-Martin Ludwig.

„Gaff nicht in den Himmel“
Aufführung des Luther-Oratoriums mit der Gelsenkirchener Kantorei und der Herner Kantorei I Freitag, 13. Oktober 2017 I 
Im Rahmen des Lutherspektakels im Hans-Sachs-Haus, Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen

 

 

Martin Luther Festliche Barockmusik zum Reformationsjubiläum

Pueschel Watanabe

„Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergißt über sie alle Laster“, sagte einst Martin Luther. Ein Geschenk wollen wir ihm und uns zum großen Reformationsjubiläum machen. Mit festlicher Barockmusik begeistern Ayako Püschel und Shino Watanabe. Mit ihrem Spiel auf Flöte und Cembalo hauchen sie den Werken aus der Barockzeit neues Leben ein. Ihnen zuzuhören ist beruhigend und fesselnd zugleich. Eine Seelenmassage!


Festliche Barockmusik zum Reformationsjubiläum| Dienstag, 31. Oktober 16:00 Uhr | Ev. Altstadtkirche, Heinrich-König-Platz | Eintritt frei

 

 

 

 

präsentiert Glocken-Rock

Ror

Auch in diesem Jahr tritt das Rockorchester Ruhrgebeat  in der Ev. Kirche Rotthausen auf. Lassen Sie sich auch diesmal wieder von der Musik und dem besonderen Aufführungsort gefangen nehmen.

ROR - Rockorchester Ruhrgebeat | Glocken-Rock | Freitag, 10. November 2017  19:30 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) | Ev. Kirche Rotthausen, Steeler Str. 48 |Eintritt: VVK 19,90 € zzgl. Gebühr / AK 25,00 €

Vorverkauf:
Gemeindebüro, Robert-Koch-Straße 3a
                        Reisebüro Scholz, Karl-Meyer-Straße 29
                        Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus,
Ebertstraße 11
                        Weitere Informationen und Tickets auf www.rorlive.de

 

 


Esther LorenzEsther Lorenz präsentiert  israelische und spanisch-jüdische Musikkultur

"Am Ende lösten sich die Zuhörer tief bewegt in der Erkenntnis, den uralten Puls des Judentums gefühlt zu haben - einen Atemzug lang." (Rheinische Post)
Bei dem Konzertprogramm „Numi Numi, benannt nach einem bekannten israelischen Wiegenlied, wird die Sängerin begleitet von dem Gitarristen Peter Kuhz.


Eine musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach („V'yiten l'cha“), lässt vertonte Worte des im 11. Jahrhundert geborenen spanisch-jüdischen Gelehrten Solomon Ibn Gabirol erklingen, dessen Verse noch heute beim jüdischen Versöhnungsfest gesprochen werden, zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den „Abend der Rosen“ in „Erev shel shoshanim“ - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.
Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.
"Kaum jemand im Saal dürfte hebräisch verstanden haben, trotzdem gelang es Esther Lorenz, die Gefühlswelt, die zentralen Aussagen der Lieder mit mit der Sprache der Musik zu vermitteln, dass jeder im Saal verstanden haben dürfte."

Freitag, 17. November 2017 I 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) I Gemeindezentrum Rotthausen 

 

 

Lewandowski Foto StAgatha Kirche trifft Synagoge


Die Chorgemeinschaft St. Agatha aus Dorsten singt Werke von Louis Lewandowski und anderer jüdischer (z.B. Jaromir Weinberger) oder jüdisch verwurzelter (z.B. Felix Mendelssohn-Bartholdy) Komponisten des 19. Jahrhunderts.
Durch die Vertonung der Psalmen aus dem Alten Testament wird untermauert, wie viel Christen und Juden verbindet. Die Musik zeigt auf, welche Vielfalt die Deutschen jüdischen Glaubens der Epoche hatten, wie deutsch beheimatet die jüdischen Gemeinden waren.
Der Münchener Konzertorganist Martin Welzel bereichert das Konzert mit Orgel-Solo-Werken.

 

Gott ist uns Zuflucht und Veste | Chorgemeinschaft St. Agatha Dorsten, Martin Welzel (Orgel), Dr. Hans-Jakob Gerlings (Leitung)| Sonntag, 19. November 2017, 17:00 Uhr | Ev.Altstadtkirche | Eintritt frei